Ist der „Backfisch“ im Verkauf und im Restaurant frischer Fisch?

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Im Internetportal www.lebensmittelklarheit.de stellte eine Verbraucherin die Frage, ob der in einem Fischrestaurant mit angeschlossenem Frischfischverkauf gekaufte Backfisch frisch sein muss. Auf Nachfrage teilte ihr der Verkäufer nämlich mit, dass es sich um tiefgefrorenen Fisch handele.

 

Die Internet-Verbraucherzentrale antwortete: Der Anbieter in einem Restaurant muss nicht kennzeichnen, dass er die Fischmahlzeit aus gefrorener Ware zubereitet hat. Bei Backfischbrötchen müsse man sogar davon ausgehen, dass es aus tiefgekühltem Fisch zubereitet wurde. Nur bei unverarbeitetem, aufgetautem Fisch, zum Beispiel an der Fischtheke, ist der Hinweis „aufgetaut“ vorgeschrieben, andernfalls muss es sich um Frischfisch handeln. Nicht erforderlich ist die Angabe aber beispielsweise, wenn der Fisch paniert, gewürzt, geräuchert, eingelegt oder gegart wurde.

 

Aus Sicht der Verbraucherzentrale sollten Kunden zwischen Speisen, die aus frischem Fisch zubereitet wurden, und solchen aus tiefgekühlten Fischerzeugnissen, unterscheiden können.

Es gibt aber keine Rechtsvorschrift dazu.

 

Daher ist es umso wichtiger, den Fischanbieter Ihres Vertrauens zu wählen. Im Bistro „Vidals Pier 15“ erhalten Sie täglich frischen Fisch an der Frischetheke!

 

 

Quelle: Rundschreiben Fischverband Nr. 84/2014

Über Vidal

Vidal

Feinster frischer Fisch, nicht nur Lachs, wöchentlich aus den kalten Nordmeeren in den Westerwald geliefert. Sorgfältig und mit handwerklich höchsten Ansprüchen verwandelt in eine Vielzahl von Geschmackserlebnissen.

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